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Terminplan auf Französisch oder Italienisch ausgeben

In der Schweiz endet ein Bauprojekt nicht an der Sprachgrenze. Ein Planer in Bern arbeitet für eine Bauherrschaft in Lausanne, ein Generalunternehmer vergibt ins Tessin. Der Terminplan muss dann in einer Sprache ankommen, in der er gelesen wird – sonst wird er nicht gelesen.

Warum Übersetzen von Hand scheitert

  • Eine übersetzte Kopie ist ab der nächsten Änderung veraltet.
  • Zwei Fassungen desselben Plans driften auseinander, ohne dass es auffällt.
  • Monatsnamen und Kalenderwochen bleiben in der Ausgangssprache stehen.
  • Im Streitfall ist unklar, welche Fassung die verbindliche ist.

Der Plan bleibt einer

Tragfähig ist nur der Weg, bei dem es weiterhin einen einzigen Plan gibt und sich lediglich die Ausgabe ändert. Gepflegt wird an einer Stelle; die Sprache wird beim Export gewählt. Damit gibt es keine zweite Fassung, die nachgeführt werden müsste – und keine Frage, welche gilt.

Zur Sprache gehört mehr als die Beschriftung: Monatsnamen, Wochentage und die Kalenderwoche prägen das Bild eines Terminplans stärker als jede Überschrift. Bleiben sie deutsch, während der Rest französisch ist, wirkt das Dokument unfertig.

Was sprachneutral bleibt

Projektbezeichnungen, Vorgangstexte und Firmennamen sind Inhalt und werden nicht automatisch übersetzt – sie stehen so da, wie sie erfasst wurden. Übersetzt wird der Rahmen: Spaltentitel, Kalender und die feststehenden Angaben des Blattes.

In Menira

Die Sprache der Ausgabe wird beim PDF-Export gewählt – Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch, unabhängig davon, in welcher Sprache Sie arbeiten. Der Kalender folgt der gewählten Sprache. Derselbe Plan kann so nacheinander für verschiedene Empfänger ausgegeben werden, ohne dass eine zweite Fassung entsteht.

Weiterlesen

  • Terminprogramm
  • Bauzeitenplan
  • Gesamtbauprogramm
  • Terminstand in der Bauherrensitzung
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